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| Ursprungsland |
Frankreich |
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Exterieur
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Kompakter Kaltblüter mit mittelgroßem, quadratischen Kopf und breiter Stirn, lebhaften Augen, kleinen Ohren und weiten Nüstern. Grades Profil, manchmal auch leichter Ramskopf. Kurzer, kräftiger leicht gewölbter Hals, breiter Widerrist und muskulöser, kurzer und breiter Rücken, der eine gute Rippenwölbung zeigt und in die breite, gespaltene Kruppe übergeht. Kräftiges, trockenes und muskulöses Fundament.
Bei den Bretonen werden drei Typen unterschieden:
1. der kleine Bretone, Petit Trait Breton
2. das bretonische Zugpferd, Trait Breton
3. das bretonische Postpferd, Postier Breton, mit mehr Adel und
....eleganten, schwungvollen Gängen.
Schweif kupiert
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Größe
(Stockmaß)
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Kleiner Bretone: ...........152 cm, .........700 kg
Bretonisches Zugpferd: .157 - 160 cm, 900 - 950 g
Bretonisches Postpferd: 157 - 160 cm, 700 - 900 kg |
Farbe und Abzeichen
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Rotschimmel, Füchse, Schimmel, selten Braune
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Leistung
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Bretonen gelten als lebhaft und arbeitswillig, sowie robust mit starkem Charakter. Vor allem das Bretonische Postpferd besitzt elegante, schwungvolle Gänge. Auch als Fleischlieferant genutzt.
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Verbreitung
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Frankreich (Hauptzuchtgebiet Bretagne), Europa, Übersee
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Zuchtgeschichte
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Die Zucht läßt sich grundsätzlich bis auf die Kelten zurückverfolgen. Außerdem trugen orientalische Hengste zur Rassebildung bei. Im 14./ 15.Jh. gab es so die Typen "Sommier" und "Roussin". Später wurden dann Ardenner, Boulogner und Percheron eingekreuzt, Ende des 19.Jh. auch Norfolks, dessen Ergebnis der Postier Breton war. Ab etwa 1930 wurde zur Reinzucht übergegangen, die Hauptzuchtzentren sind die französischen Staatsgestüte Haras National de Hennebont und Haras National de Lamballe. Das Zuchtbuch des Bretonen wurde 1909 angelegt. |
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Bretonen-Züchter
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