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| Ursprungsland |
Niederlande |
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Exterieur
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Beeindruckende Erscheinung: Edler, nicht zu langer Kopf, hoch aufgesetzter, gebogener Hals, breite Brust, starke Schultern. Mittellanger, gut berippter Rücken, der in eine leicht gespaltene, muskulöse Kruppe übergeht. Kräftiges Fundament.
Üppiges, schwarzes Langhaar und starker Kötenbehang. |
Größe
(Stockmaß)
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um 160 cm
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Farbe und Abzeichen
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Ausnahmslos Rappen, keine Abzeichen erlaubt, außer kleiner Stern/ Flocke am Kopf. |
Leistung
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Sehr zutrauliche Pferde mit ausgeglichenem Temperament und gutem Charakter. Schwungvolle Bewegungen mit beeindruckend hohen Knieaktionen und starker Hankenbiegung. Im Reit- und Fahrsport sehr geschätzt. |
Verbreitung
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Niederlande, Europa, Übersee |
Zuchtgeschichte
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Seine Vorfahren lassen sich bis auf das primitive Waldpferd zurück verfolgen, welches bereits von den römischen Legionen genutzt wurde. Der Typwandel zum "Barockpferd" begann, als im niederländischen Friesland im 16. und 17. Jh. die Zucht durch orientalisch/andalusisches Blut aufgebessert wurde. Als imposantes Reitpferd und schneller Traber geschätzt, nahmen Friesen Einfluß in der Zucht anderer Rassen (Orlow-Traber). Als Ende des 19. Jahrhunderts das Interesse an Friesen sank, da leichtere und schnellere Tiere gefragt waren, starb die Rasse fast aus.
Durch engagierte Züchter, die 1878 das Friesch Paarden Stamboek zum Erhalt dieser edlen Rasse gründeten, führten die Friesen zu neuer Blüte. |
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Friesen-Züchter
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