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| Ursprungsland |
USA |
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Exterieur
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Kurzer, keilförmiger Kopf mit großen, freundlichen Augen. Genügend langer Hals auf langer Schulter. Kräftiger, harmonischer Körper im Rechteckformat. Trockenes, korrektes Fundament, ausgeprägte Wadenmuskeln (Gaskins). |
Größe
(Stockmaß)
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150 - 160 cm
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Farbe und Abzeichen
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Alle Farben, aber keine Schecken.
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Leistung
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Western Horse mit ausgeprägten cow-sense, schnellstes Pferde der Welt über 400m (= Quarter of a mile). Gutartig, nervenstark und mit elastischen Bewegungen sowie gutem Anritt. Pferd für alle Disziplinen und Reitweisen. |
Verbreitung
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USA und weltweit
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Zuchtgeschichte
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Da englische Siedler in Virginia und Carolina im 17. Jh. trotz fehlender Pferderennbahnen nicht auf Pferderennen verzichten wollten, wurden die Rennen auf Dorf- und Feldwegen ausgetragen, die selten länger als 1/4 Meile waren. Seine furiose Geschwindigkeit über diese "Quarter Mile" verdankt das Pferd seinen Namen. Die Ahnen dieser Rasse sind einerseits indianische Pferde, die hervorragende ausdauernde Sprinter waren, andererseits auch arabisch-orientalische Pferde der frühen Kolonialzeit und Vollblüter aus England und Irland. 1620 wurde die Zucht stark durch eingeführte "Englische Stuten" ("colonial horses") beeinflußt. Diese waren gedrungene, kurzbeinige Tiere und bekamen stark bemuskelte Fohlen, mit guter Veranlagung für schnelle Wendungen, Anritt und Stops. Gründerhengst wurde das Englische Vollblut "Janus", ein erfolgreicher Sprinter, der zusammen mit anderen importierten Vollblütern die Entwicklung des Quarter Horses einleitete. Mittlerweile sind in 41 Ländern weltweit ca. 2,6 Mio. Quarter Horses registriert. |
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Quarter Horse-Züchter
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